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Mazda stellt mit dem vollelektrischen 6e ein neues Fließheckmodell vor, das sich gegen den dominierenden SUV-Trend am Markt stemmt. Der japanische Hersteller kombiniert markantes Design mit technischer Raffinesse und attraktiver Preisgestaltung. Damit positioniert sich der 6e bewusst als Alternative zu beliebten Modellen wie dem VW ID.7, BMW i5 oder Mercedes EQE.
Der Rückgang der Verkaufszahlen bei Tesla wirkt sich weltweit aus. Besonders betroffen ist das Werk in Grünheide bei Berlin. Die Verluste treffen den Konzern in einer Zeit, in der Elon Musk sich stärker auf politische Ambitionen und Weltraumpläne konzentriert.
Mit dem Maybach SL 680 präsentiert Mercedes ein luxuriöses Cabriolet, das gezielt für die wohlhabende Klientel entwickelt wurde. Der offene Zweisitzer verbindet High-End-Technik mit ikonischem Design und ist dabei mehr als nur ein Sportwagen – er ist ein Statement. Der Preis beginnt bei mindestens 255.850 Euro. Technisch basiert der SL 680 auf dem AMG SL, unterscheidet sich jedoch deutlich durch Design, Ausstattung und Exklusivität.
Der Volvo EX30 ist seit 2024 das kleinste vollelektrische SUV der schwedischen Marke und kombiniert modernes skandinavisches Design mit ausgezeichneter Effizienz. Mit nur 4,23 Metern Länge richtet er sich an Käufer, die ein kompaktes Premium-Fahrzeug suchen. Besonders auffällig ist die hohe Reichweite: Die Topversion mit 69-kWh-Akku kommt im WLTP-Zyklus auf bis zu 476 Kilometer, während schon das Basismodell mit 51-kWh-Batterie etwa 360 Kilometer schafft. Damit zählt der EX30 zu den effizientesten Fahrzeugen seiner Klasse.
Eine neue internationale Studie deckt auf, dass Desinformation rund um Elektrofahrzeuge weiterhin starken Einfluss auf die öffentliche Meinung hat. Besonders auffällig: Deutschland zeigt mit 38 Prozent die höchste Zustimmung zu Mythen über E-Autos unter allen untersuchten Ländern. Auch steigende Neuzulassungen in Deutschland, die im Juni 2025 einen Anteil von 28,5 Prozent erreichten, können daran offenbar nichts ändern. Die Erkenntnisse basieren auf einer umfangreichen Erhebung unter 4.200 Personen aus Deutschland, Österreich, Australien und den USA.