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Die Automobilmesse in München zeigt ein deutliches Bild. Neuwagen werden seit Jahren immer teurer, obwohl viele Modelle nur durchschnittliche Qualität bieten. Käufer zahlen hohe Summen, während Angestellte in Wolfsburg, Stuttgart und München Spitzengehälter beziehen. Gleichzeitig setzen deutsche Autofahrer auf ihre vermeintliche Treue zu den heimischen Marken und tragen damit selbst zur Verteuerung des Marktes bei.
Weiterlesen: Luxusgehälter treiben Autopreise in Deutschland nach oben
Tesla plant, eine leerstehende Fabrik im Südosten Berlins zu einem europäischen Entwicklungszentrum umzubauen. Ab 2026 sollen dort bis zu 250 Ingenieure und Techniker tätig sein. Die Pläne des US-Herstellers sehen Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe vor. Das Vorhaben wurde von Lars Moravy, Vizepräsident und Chefentwickler bei Tesla, offiziell angekündigt.
Weiterlesen: Tesla baut Entwicklungszentrum in Berlin-Köpenick
Mercedes-Benz verabschiedet sich vom Schlagwort Luxus und setzt auf eine marktnähere Positionierung. Der Rückgang der Verkäufe in China und sinkende Gewinne zwingen den Konzern zu Kurskorrekturen.
Weiterlesen: Mercedes-Benz ändert Strategie nach Gewinneinbruch
Die deutsche Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise. Hersteller wie Volkswagen, Mercedes, Porsche, Audi und BMW verzeichnen massive Gewinneinbrüche. Die Ursachen sind vielfältig: Marktverluste in China, teure Elektro-Transformation, sinkende Restwerte und Standortnachteile belasten die Branche. Während manche Unternehmen tief im roten Bereich sind, zeigen andere noch leichte Stabilität – allerdings unter hohem Druck.
Trotz anhaltender Kritik bleibt Oliver Blume weiterhin Vorstandsvorsitzender sowohl von Volkswagen als auch von Porsche. Der umstrittene Führungsstil sorgt erneut für Diskussionen. Das Unternehmen kündigt ein weiteres Sparkonzept an, das einschneidende Maßnahmen enthält. Eine eigene Produktionsstätte in den Vereinigten Staaten ist weiterhin nicht geplant.